GridQuest – Das HeroQuest Pendant aus dem 3D-Drucker

Prolog

Als Kind der 80er Jahre kam man am Spieleklassiker HeroQuest eigentlich nicht vorbei, wenn man Gesellschaftsspiele und Dungeon Crawler liebte. Fasziniert hat mich immer schon die Möglichkeit der individuellen Raumgestaltung. Etwas gestört hat hingegen die mangelnde Anzahl und Art der Einrichtungsgegenstände. Auch ein ZWEITES HeroQuest-Set brachte da nur temporär Abhilfe.

Kürzlich ging ein Möbelstück beim Spielaufbau kaputt. Wahrscheinlich waren die Weichmacher aus dem Kunststoff raus und er wurde mit den Jahren spröde. Beim Durchstöbern des Internets kam mir der Gedanke, ein eigenes 100% modulares Spielfeld zu entwickeln, welches nicht nur die HeroQuest-Fangemeinde, sondern auch andere Spielsysteme bedienen kann. Nach langem Planen kam es zu ersten Entwürfen und Prototypen, jedoch mangelte es stets an Optionen, Spielfeldgröße für die Figuren und vielem anderem. Die Probleme ließen sich einfach nicht ALLE auf einmal lösen.

Schlußendlich druckte ich irgendwann mal wieder ein neues Gridfinity-Raster für eine Werkzeugschublade in der Garage, als es mir wie Schuppen von den Augen fiel. Ab an den PC, grob geplant und sofort los designed. So einstand auf Basis des genormten 42mm Grindfinity-Rasters und gleichzeitig „Mit-Namensgeber“ die Grundlage für das wohl vielfältigste Dungeonsystem überhaupt: GridQuest.

Ich habe viel mit dem Größenmaßstab experimentiert. So sollte die erste Version nur 2×2 Fliesen/Räume haben und wäre somit für die HeroQuest Originalminiaturen geeignet gewesen. Kam aber optisch überhaupt nicht gut rüber, da auch die Wände entsprechend hoch hätten sein müssen und bei kleineren Basen wie senkrechte Grabsteine ausgesehen haben.

Ergo: Um den 42mm Gridfinity-Standard bestmöglich zu implementieren und ein gutes Figurenhandling zu gewährleisten wurde pro Base eine Raumgröße von 4×4 Fliesen umgesetzt. Eine Fliese bzw. 1 Feld ist dabei ca. 1x1cm groß. Die Figuren können damit immer noch so groß wie normale Pöppel von Mensch-Ärgere-Dich-Nicht usw. sein. Da so ein Goblin oder Skelett im Tabletopmaßstab aber schon sehr „filigrane“ Teile hat, habe ich mich dazu entschieden, die Monster charakterlich ausschließlich durch Ihre prögnanten KÖPFE darzustellen, was sehr gut funktioniert und kurze Druckzeiten mit sich bringt.

Wie funktioniert GridQuest?

Der Spielleiter plant den nächsten Spieleabend und möchte mit seiner Gruppe ein Abenteuer aus einem Szenarienbuch seines Lieblings-Dungeoncrawlers spielen. Ich verwende hier hauptsächlich HeroQuest als Vergleich, da dieses Spiel sehr viele Menschen kennen, wie sich herausgestellt hat. Andere Spiele und Tabletop-Systeme sind aber auch adaptierbar.

Hinweis: Im Folgenden weise ich auch auf die ENGLISCHEN Begriffe hin, da freie Printer-Plattformen wie Printables.com zumeist Englisch verwenden.

Das Raster (engl. Grid)

Der Spielleiter hat bei der Dungeonumsetzung entweder die Möglichkeit, nur die im Spiel genutzten Räume als asymetrisches Raster auszulegen…

…oder das gesamte Spielfeld seines Spielsystems nachzubilden, was aber in der Regel auch mehr Material erfordert.

Bei HeroQuest wäre dies ein 26×19 Felder großes Areal was bei 42mm Feldgröße einer Gesamtfläche von ca. 110x80cm entsprechen würde.

Zunächst lädt man sich die Grids im Netz herunter (Printables.com). Diese lassen sich bei Bedarf mit optionalen kleinen Connectoren (s. u.) fest verbinden, was aber gar nicht nötig ist, da gerade die späteren größeren Basen, die die Fliesen mit den Spielfeldern tragen, einen ausreichend stabilden Halt gewährleisten, da sie von einem auf das nächste Grid übergreifen.

Die Basen (engl. Bases)

Die Basen gibt es in manigfaltiger Ausführung, die (fast) keine Wünsche offen lassen und es sind darüber hinaus ALLE Versionen für eine exakte Nachbildung des HeroQuest Spielplans verfügbar, wobei dann jeder Raum des Originalspielplans…

…durch eine 1×1 Base mit 4×4 Fliesen-Inlay dargestellt wird. Das bedeutet zwar mehr Strecke für die Figuren aber auch weniger ENGE Gänge, wo nur 1 Held gleichzeitig gegen die Horden kämpfen kann (siehe graue Außengänge). Nun sind die Flure 4 Felder breit. Platz für epische Gefechte!

Alle Bases haben eines gemein: Ein kleines 5mm Loch in der Mitte, um ggf. unsauber gedruckte oder hartnäckig verkantete Fliesenflächen von hinten mittels eines Schraubendrehers o. ä. leicht wieder heraus zu bekommen.

Die Basen gibt es für gewöhnlich in zwei TECHNISCHEN und zwei LAYOUT Ausführungen. Was bedeutet das?

Die TECHNISCHEN Ausführungen unterschieden sich in dem Punkt, dass die eine optional MAGNETISCH sein kann und die andere nicht (kürzere Druckzeit!). Die Bases sind für Rundmagneten der Größen 5×2 oder 5x3mm geeignet und bieten so die Möglichkeit, Gegenstände und Figuren mit ebenfalls eingedruckten Magneten einen noch stabileren Halt zu bieten. Es gibt Spieler, die hängen sich sowas an die Wand und spielen SENKRECHT, die anderen nutzen es aufgrund des kompakten Systems als Reisespiel im Zug und möchten absolut sicher gehen, dass nichts verrutscht. Hier ein Vergleich:

Das Layout wird in NORMAL und NAHTLOS (engl. SEAMLESS) unterschieden.

Das normale Layout (links) bietet die Möglichkeit nach JEDEM Raum von 4×4 Fliesen eine neue Mauer oder Tür zu setzen, somit also mehr Raumnutzung insbesondere bei kleineren Dungeons zu ermöglichen.

Die NAHTLOSEN Versionen bieten ab Raumgröße 2×2 im Gegensatz zu den NORMALEN am Rand die Möglichkeit zum Setzen von Mauern und Türen und ermöglichen auf diese weise nicht nur größere Räume, sondern auch (ganz wesentlich) aufgrund des größeren Seitenabstandes der Fliesen zu den gesetzen Mauern ein einwandfreies Platzieren von Gegenständen an eben jener Wand.

Hier der Vergleich NORMAL (links) und NAHTLOS (rechts). Man kann deutlich erkennen, dass das NAHTLOSE 8×8 Fliesenraster (rechts) am Rand noch ca. 2mm Steg hat, sodass auf den Randfliesen platzierte Gegenstände optimal sitzen.

Wenn man im Vergleich einen normalen Raum von 4×4 Fliesen Größe betrachtet, kann man beim genauen Hinsehen erkennen, dass die Mauern ca. 0.5mm auf die erste Fliesenreihe überragen, sodass (streng genommen) der Gegenstand an der Wand nicht 100% korrekt in die Fliesenfugen für festen Halt eingreifen kann. Ja, es ist Stöhnen auf hohem Niveau aber einen Tod muss man leider sterben, wenn man sowas entwirft.

Die Fliesen (engl. Tiles)

Um möglichst viel Varianz ins Spiel zu bringen, hat der User die Möglichkeit Fliesenflächen einzulegen, die zur jeweiligen Raumgröße passen. Sinnvoll, um ggf. nachträglich an die Magnetfelder darunter heran zu kommen und seinem individuellen Wunsch nach Farbvarianz fürs Spiel zu entsprechen.

Die Tiles der SEAMLESS Bases haben ab der Raumgröße 2×2 einen weiteren Abstand zum Rand, da die Mittelstege wegfallen. Dies kommt dem zuvor beschrieben Umstand des exakten Platzierens von Gegenständen direkt an der Wand sehr entgegen.

Die Mauern, Tore usw.

Grundsätzlich gibt es ZWEI Versionen von Mauern: INNERE und ÄUßERE Mauern. Diese sind unterschiedlich breit, da die inneren Mauern durch das Aneinandergliedern der Bases für die doppelte Stegbreite geeignet sein müssen, wie die Außenmauern.

Zusätzlich muss man einen genauen Blick auf das Design der Mauern werfen, denn diese stoßen an einer Kreuzung nicht einfach stumpf aneinander. Sie greifen sternförmig ineinander und stabilisieren sich gegenseitig. Möglich macht dies eine kleine Nut an beiden Seiten, sodass (egal wie herum man sie aufsteckt) immer eine Nut zur gleichen Seite zeigt. Diese VERZAHNUNG garantiert stabilen Halt und unterdrückt jegliches Kippen zu einer Seite. Das Prinzip der Verzahnung greift (wortwörtlich), sobald sich mindestens 2 Mauern im 90°-Winkel begegnen. Dabei ist es egal, ob dieser Winkel positiv oder negativ ist. Außenmauern haben diese Nut natürlich auch.

Die Außenmauer:

Ein Nice-to-have. Man muss sie nicht setzen aber sie kann nützlich sein, um räume abzuschließen bzw. das Spielfeld einzufrieden, was vielen Spielleitern gefällt, da nach deren Meinung nur SO der Dungeon geschlossen ist. Jeder so, wie er mag 🙂

Die Innenmauern gibt es in diversen Ausführungen. Bis jetzt sind folgende erschienen.

Die Innenmauer:

Sie tut, was sie soll: Sie grenzt 1 Feld zum nächsten Raum ab 🙂

Die Innenmauer mit Tor:

Sofern man das Tor in einem schönen antiken Braun druckt, sieht es meiner Meinung nach am Wirkungsvollsten aus. Das Tor läßt sich nach oben hinausziehen, sobald der Spielleiter den Raum dahinter bestückt und ihn für „geöffnet“ erklärt. Hier kann über „Hausregeln“ entscheiden, ob sich geöffnete Räume auch wieder schließen lassen. Der kleine Schlitz am oberen Ende des Tors ist hilfreich für einen Fingernagel, falls mal was klemmt.

Vielleicht ist es schon aufgefallen: Die Torbreite umfaßt hier ZWEI Felder. Ein Nachteil bei z. B. HeroQuest ist, dass ein Held eine Tür öffnen und hineinsehen kann, dann aber ziemlich doof da steht, wenn direkt dahinter im worst case DREI Monster orthogonal stehen und ihm alle drei eins überziehen können. Auch aufgrund der Größe und dicker Handwerkerfinger wurde das Tor zwei Felder breit gemacht, was zudem einen ausgewogeneren Kampf für die Helden mit sich bringt, da sich nun ZWEI Kämpfer GLEICHZEITIG vor der Tür positionieren können, BEVOR sie geöffnet wird.

Die Innenmauer mit großem Bogen:

Diese Version hat (bislang) kein Tor und soll in Anlehnung an die Minen von Moria aus Herr der Ringe eine kollassale Größe z. B. eines Thronsaales oder einer große Halle verdeutlichen. Sie wurden entworfen, die Eingangsseite des Raumes komplett zu säumen, um so einen noch epischeren Eindruck des (ermutlich) Endgegeners in diesem Raum zu vermitteln. Sie verfügen darüber hinaus ebenfalls über die kleine Nut an beiden Seiten, die die VERZAHNUNG und gegenseitige Stabilisierung mit allen anderen Mauerteilen erlaubt.

Die Innenmauer mit Geheimtür:

Kann gegen eine herkömmliche Wand getauscht werden, wenn die Spieler z. B. erfolgreich nach Geheimtüren in diesem Raum gesucht haben. Die Mauern mit Geheimtür lassen sich auch wunderbar in den weiter unten dargestellten Aufbewahrungsboren „platzsparend übergreifend“ lagern.

Die Gegenstände und Dekorationsobjekte

Sie sind die Seele des Spiels un dbringen wohlüberlegt platziert die Tiefe und Atmosphäre ins Spiel.

Ich habe die meisten Objekte selbst erstellt aber auch einige „remixed“, d. h. Objekte anderer Designer, die zum remix freigegeben sind etwas verändert (z. B. verkleidert und mit einer Base versehen), um sie dem Spielfeld zugänglich zu machen. Das ist online bei printables aber auch immer ersichtlich. Dies nur am Rande.

Im Folgenden werden alle Gegegnstände beschrieben, die bis DATO erschienen sind. Die Größenangaben beziehen sich immer auf die Anzahl Fliesen im Raum, die der Gegenstand überdeckt. Alle Gegenstände stehen auf einer 45° angefasten Basis, die quasi über die Fließen übergreift und ihn so stabiler fixieren.

Die Tische & Stühle:

Verfügbar in ZWEI Versionen 2×1 und 3×2. Dazu gibt es Miniaturstühle, die aufgrund ihrer Größe keine Basis mehr haben aber für wesentlich mehr Realismus sorgen, da sie sogar über ein Sitz- und Rückenlenenmuster verfügen.

Der Schrank:

Der Schrank ist 3×1 groß und ist LEER…

…bzw. GEFÜLLT mit Büchern usw. verfügbar. Die bestückte Version kommt als Multicolor-Druck besonders gut zur Geltung.

Der Alchemistentisch:

Irgendeinen bösen Prutscher gibt es ja immer in so einem Dungeon. Hier ist sein Schreibtisch, wo er den ganzen fiesen Kram ausheckt. Kann man auch so als normalen Schreibtisch irgendwo platzieren.

Der Waffenständer:

Er hält einige antike Waffen und trägt zur bedrohlichen Stimmung im Dungeon bei.

Der Warenständer:

Auf einer 2×1 großen Basis befinden sich zwei Warenfässer. Einmal mit Obst und eines mit Holzlatten. Sieht besonders gut aus, wenn man zwei davon Rücken an Rücken stellt.

Die Fässer:

Ein guter Dungeon braucht immer Fässer… VIELE Fässer. Aus diesem Grunde gibt es auch gleich drei Versionen von Fässern. Ein stehendes Fass geschlossen/leer auf einer 1×1 Basis…

…sowie ein ganzes Weinfassregal mit 5 Fässer auf einer 5×2 Basis, woraus sich prima ein ganzer Weinkeller nachbilden läßt.

Die Schatzkisten:

Die Kisten gibt es in diversen Ausführungen: Geschlossene Truhe, Kiste mit Goldbarren, Kiste mit Barren & Münzen und sogar eine mit Totenköpfen für den Bösen. Also reichlich Abwechselung für’s Spiel.

Der Kamin & Holzvorrat:

Perfekt für die kalten Räume des Dungeons und die Wohnbereiche – ein Kamin. Dieser besteht aus bis zu 4 Teilen und kann wahlweise mit/ohne Feuer sowie mit/ohne Rauch zusammengebaut werden. Hier mit passendem Holzvorrat (mit Holzstruktur):

Der Sarkophag:

Kennt man schon aus HeroQuest und ist ein Remix eines bestehenden Modells.

Läßt sich selbst in der kleinen Größe (Basis 3×2) noch öffnen!

Besondere Dekoration

In diesem Abschnitt werden weitere Dekorationsobjekte gezeigt, die keiner der oberen Kategorien so richtig zugeordnet werden konnten.

Die Säulen:

Die Säulen bringen weiteren monumentalen Eindruck ins Spiel. Sie können wahlweise auf einen Kreuzungspunkt aufgesteckt werden oder mittels einer Adapterplatte frei im Raum platziert werden.

Statuen:

Es gibt derzeit mehrere Arten von Statuen.

Das „denkende“ Skelett auf Podest (Remix) kann ganz toll Türen, Eingänge und Durchgänge flankieren und ist immer ein Highlight für’s Auge.

Das große Skelett als erhabene Statue für großen Hallen.

Spezial-Fliesen:

Um zum Beispiel dem Bösen/Sorcerer einen geeigneten Boden in seinem Raum zu geben, habe ich ein 4×4 Pentagramm-Tile entworfen. Kommt ganz gut rüber…

Wer es etwas exotischer aber trotzdem geheimnisumwoben mag, dem sei diese Aztekenfliese mit unendlich fortlaufendem Muster anempfohlen.

Bei Kämpfen in solchen Räumen kann der Spielleiter auch immer mit einem Aufschlag auf Attacke- und Paradewürfe argumentieren, den sowas paralysiert auch kampferprobte Helden…

Die Spielfiguren / Meeple

Der Zauberer (Wizard):

Diese Figur ist ein Remix auf 1×1 Basis und soll als Spielerfigur dienen.

Der Böse/Sorcerer:

Remix einer frei verfügbaren Figur und ähnelt dem HeroQuest Sorcerer. Er bekam eine 1×1 Basis spendiert und kann nun den BÖSEN im Spiel personifizieren.

Wie schon eingangs erwähnt, habe ich zur detaillierten Darstellung der Monsterfiguren ausschließlich die KÖPFE auf 1×1 Basen gesetzt, was bei unseren Testspielen sehr gut ankam. In der Regel hat man ja noch entsprechende Monsterkarten mit den Eigenschaftswerten seitlich am Tisch liegen.

Die Orks:

Was soll man hier schreiben. Orks halt…

Die Goblins:

Obwohl auch meistens in GRÜN auf dem Spielbrett erscheinend kann man hier doch einen deutlichen Unterschied zum Ork erkennen.

Das Skelett:

Ist, was es ist: (un)tot!

Die Mumie:

Der Leinenverband um den Kopf ist je nach Weisston unterschiedlich gut erkennbar. Empfehlung: KNOCHENWEISS

Der Ghoul / Zombie:

Ich habe mich in Anlehnung an FALLOUT einfach mal für die Farbe DUNKELROT entschieden, um mehr Farbfielfalt rein zu bekommen.

Der erste komplette Dungeon

Natürlich möchte man alles, was man bislang entwickelt hat zumindest EINMAL in einem Dungeon sehen, um zu prüfen, wie die Farben harmonieren, die Dekogegenstände den Räumen Charakter verleihen und Spielbarkeit inkl. Kampf gegeben ist. Und SO sah der erste kleine Dungeon aus:

Wie finde ich den Einstieg in GridQuest?

Das ist ziemlich simpel. Am besten lädst Du Dir alles für einen Mini-Dungeon herunter, nimmst Würfel, Heldentableaus, Monster- und Schatzkarten von HeroQuest und legst nach dem Ausdrucken direkt los.

Meine Empfehlung für den Anfang:

  1. 3×4 Grid
  2. 2x Base 2×2 seamless + 2x Tiles 8×8 seamless
  3. 1x Base 2×1 + 1x Tiles 4×8
  4. 2x Base 1×1 + 2x Tiles 4×4
  5. 1x Wizard je Spieler
  6. 1x Sorcerer als Bösen
  7. x Monster
  8. 10x Außenmauern
  9. 6x Innenmauern
  10. 4x Türen mit Tor
  11. x Deko-Gegenstände

Und wer jetzt noch eine vernünftige Aufbewahrungsmöglichkeit dafür sucht, der kann ja mal unter diesen frei verfügbaren GRIDFINITY-KOFFERN stöbern.

Wir wünschen viel Spaß und Erfolg. Bei Fragen, wendet Euch an info@makerteam.de

Gruß

Ihr/Euer
MAKERTEAM®


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